FlatPress My FlatPress blog FlatPress Admin 2020 2020-11-28T20:07:25+00:00 Admin ~/ Alexis-Bläuling ~/?x=entry:entry201122-075553 2020-11-22T07:55:53+00:00 2020-11-22T07:55:53+00:00

FALTER BLAEULING 3 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDer Alexis-Bläuling Glaucopsyche alexis (PODA, 1761) und eine Gemeine Zierwanzenlarve sitzen auf einer Esparsette. In der Familie der Bläulinge gibt es viele ähnlich aussehende Arten, die jedoch durch die unterschiedliche Anordnung der Punkte auf den Flügeln unterschieden werden können. Die Flügelspannweite der Falter ist meist deutlich unter 50 mm.

Krabbenspinne Tmarus ~/?x=entry:entry201114-085400 2020-11-14T08:54:00+00:00 2020-11-14T08:54:00+00:00

KRABBENSPINNE TMARUS 1000px bemerkenswert-co-at.jpgKrabbenspinnen der Gattung Tmarus sind an Gräsern oder an dünnen Zweigen anzutreffen. Dort lauern sie – meist sehr gut getarnt – auf Beute. Des Öfteren sieht man die Spinnen mit erbeuteten Ameisen.
Im unterem Bild kann man bei genauerem Betrachten erkennen, wie die Krabbenspinne Tmarus cf. piger (WALCKENAER, 1802) eine Ameise erbeutet hat und ihr in den Hals beißt. Auf dem Rücken der Ameise sitzt eine kleine Fliege.
KRABBENSPINNE TMARUS mit AMEISE und FLIEGE 1000px bemerkenswert-co-at.jpg

Nesselniep ~/?x=entry:entry201113-185937 2020-11-13T18:59:37+00:00 2020-11-13T18:59:37+00:00

NESSELPIEP 1000px bemerkenswert-co-at.jpgOrthonotus rufifrons (FALLEN, 1807) wird auch Nesselniep genannt. Die kleine Wanze aus der Familie der Weichwanzen wird etwa 4 mm groß. Hier befindet sie sich noch in einem frühen Nymphenstadium und ist erst 1,5 mm groß.

Hornisse ~/?x=entry:entry201112-091642 2020-11-12T09:16:42+00:00 2020-11-12T09:16:42+00:00

HORNISSE FRONTAL 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Hornisse Vespa crabro LINNAEUS, 1758 hat scharfe Mundwerkzeuge. Damit kann sie ihre Beute schnell zerkleinern. Sie ernährt sich unter anderem von Käfern, Heuschrecken und Schmetterlingen. Zwischen den beiden großen Komplexaugen der Hornisse, befinden sich noch drei kleine Punktaugen.

Hornissenschwebfliege ~/?x=entry:entry201109-050317 2020-11-09T05:03:17+00:00 2020-11-09T05:03:17+00:00

HORNISSENFLIEGE 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Hornissenschwebfliege Volucella zonaria (PODA, 1761) wird etwa 22 mm groß. Größe und Färbung der Fliege ähneln der einer Hornisse. Bei diesem Exemplar handelt es sich um ein Weibchen. Wie bei vielen anderen Fliegen, erkennt man es leicht am Augenabstand im Stirnbereich. Bei den Männchen liegen die Augen nahezu aneinander. Die Hornissenschwebfliege ist öfters an lichten Waldstellen anzutreffen.

Braunrötlicher Spitzdeckenbock ~/?x=entry:entry200524-232523 2020-05-24T23:25:23+00:00 2020-05-24T23:25:23+00:00

SPITZDECKENBOCK 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDer Braunrötliche Spitzdeckenbock Stenopterus rufus (LINNAEUS, 1767) wird bis zu 16 mm groß. Der Körperbau des Bockkäfers ist recht schmal. Die orangefarbenen Beine sind an den Schenkel auffallend verdickt. Die Flügeldecken sind bräunlich gefärbt. Fertig entwickelte, flugfähige Exemplare sind ab Mai anzutreffen.

Weinhähnchen ~/?x=entry:entry200517-092258 2020-05-17T09:22:58+00:00 2020-05-17T09:22:58+00:00

WEINHAEHNCHEN 3 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDas Weinhähnchen Oecenthus pellucens (SCOPOLI, 1763) ist eine Blütengrille. Dieses Weibchen ist mit der langen Legeröhre am Hinterleib etwa 23 mm groß. Die Fühler der Langfühlerschrecke sind etwas länger als ihr Körper. Sie kann sich ganz langsam fortbewegen. Dadurch bleibt sie auf Blüten sehr gut getarnt. Wenn sie jedoch merkt, dass sie entdeckt worden ist, kann sie blitzschnell flüchten.

Vierpunktige Sichelschrecke ~/?x=entry:entry200510-043135 2020-05-10T04:31:35+00:00 2020-05-10T04:31:35+00:00

SICHELSCHRECKE 2 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Vierpunktige Sichelschrecke Phaneropthera nana FIEBER, 1853 erreicht eine Körperlänge von etwa 15 mm. Sie hat auffallend lange Flügel. Im Bild oben ist ein weibliches Exemplar zu sehen. Am Hinterleib besitzt sie eine gebogene Legeröhre.

Weiße Fliege ~/?x=entry:entry200424-180718 2020-04-24T18:07:18+00:00 2020-04-24T18:07:18+00:00

WEISSE FLIEGE KUGELSPRINGER 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Gewächshaus-Mottenschildlaus Trialeurodes vaporariorum (WESTWOOD, 1856) wird auch Weiße Fliege genannt. Ihr kleiner Körper erreicht eine Länge von gut 1,5 mm; mit Flügel etwa 2–2,5 mm. Im Bild befindet sich ganz unten ein kleiner Kugelspringer. Im Vergleich zu ihm, ist die winzige Mottenschildlaus ein richtiger Riese.

Kräuselspinne ~/?x=entry:entry200322-202535 2020-03-22T20:25:35+00:00 2020-03-22T20:25:35+00:00

SPINNE ROT 2 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgNigma cf. flavescens (WALCKENAER, 1830) aus der Familie der Kräuselspinnen wird etwa 3 mm groß. Dieses männliche Exemplar hat gerade etwas winziges erbeutet. Kräuselspinnen errichten ihr Netz auf einem nach innen gewölbten Blatt. Dort warten sie dann oft mittig auf dem Blatt sitzend auf Beute, die sich im darüber liegenden feinfädigen Netz verfängt.

Zebraspinne ~/?x=entry:entry200315-185256 2020-03-15T18:52:56+00:00 2020-03-15T18:52:56+00:00

ZEBRASPINNE 2 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Zebraspinne Argiope bruennichi (SCOPOLI, 1772) ist auch als Wespenspinne bekannt. Das Weibchen wird etwa 20 - 25 mm groß und ist auffallend gelb und schwarz gestreift. Ganz vorne am Kopf besitzt die Spinne 8 kleine Augen. Ihre Netze errichtet sie oft zwischen höheren Gräsern. Im Bild oben, ist eine kleine Heuschrecke ins Netz gesprungen. Sofort eilt das Spinnenweibchen herbei, um die Beute blitzschnell mit Spinnfäden einzuwickeln.
ZEBRASPINNE 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpg

Gemeine Breitstirnblasenkopffliege ~/?x=entry:entry200308-192210 2020-03-08T19:22:10+00:00 2020-03-08T19:22:10+00:00

DICKKOPFFLIEGE Seitlich 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Gemeine Blasenkopffliege Sicus ferrugineus (LINNAEUS, 1761) wird etwa 10 mm groß. Sie besitzt einen auffällig langen, zweiteiligen Rüssel, den sie ausklappen kann um auch an tiefere Blütenstellen zu gelangen. Ihren Hinterleib hat sie meistens stark nach unten gekrümmt.

Sandwespe ~/?x=entry:entry200301-183119 2020-03-01T18:31:19+00:00 2020-03-01T18:31:19+00:00

SANDWESPE 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgBei dieser etwa 20 mm großen Sandwespe scheint es sich um ein Exemplar der Heuschreckensandwespe Sphex funerarius (GUSSAKOWSKIJ, 1934) zu handeln. Sie baut ihre Nester im sandigen Boden. Sie fängt verschiedene Heuschrecken, die den heranwachsenden Larven zur Nahrung dienen. Mit einem Stich wird das Tier gelähmt, in die Höhle hinuntergebracht und ein Ei angeheftet. Es gibt von diesen Sandwespen einige ziemlich ähnlich aussehende Arten die kaum zu unterscheiden sind.
SANDWESPE 3 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgIm Bild kann man sehen, wie die Sandwespe mit dem Bau einer Höhle beginnt. Mit ihren Mundwerkzeugen und den Vorderbeinen gräbt sie einen Gang ins sandige Erdreich. Den Sand schleudert sie unter ihrem Körper nach hinten weg. Hin und wieder wirft sich das Tierchen auch auf den Rücken und zappelt wild umher, um danach auch schon gleich wieder weiter zu graben.

Kratzdistelrüssler ~/?x=entry:entry200223-184600 2020-02-23T18:46:00+00:00 2020-02-23T18:46:00+00:00

DISTELRUESSLER SEITLICH 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDer Kratzdistelrüssler Larinus cf. turbinatus (GYLLENHAL, 1835) wird etwa 9 mm groß. Mit dem Rüssel kann das Weibchen in wenigen Minuten in einen Blütenkopf eindringen, um danach Eier in der Pflanze abzulegen. Damit die Fühler bei Bohrarbeiten nicht im Weg sind, können sie in einer vertieften Furche am Rüssel eingelegt werden. Kratzdistelrüssler können fliegen. Ihre transpatenten Flügel liegen - wenn sie gerade nicht in Verwendung sind - zusammengefaltet unter den Flügeldecken verborgen.
DISTELRSSLER SEITLICH BOHRT 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpg

Rindenwanze ~/?x=entry:entry200216-185614 2020-02-16T18:56:14+00:00 2020-02-16T18:56:14+00:00

RINDENWANZE 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Rindenwanze Aneurus avenius (DUFOUR, 1833) wird etwas über 4 mm groß. Ihr Körperbau ist auffallend flach und breit. Im Bild ist ein fertig entwickeltes, weibliches Exemplar zu sehen. Rindenwanzen leben auf abgestorbener Baumrinde.