FlatPress My FlatPress blog FlatPress Admin 2020 2020-10-01T01:17:46+00:00 Admin ~/ Braunrötlicher Spitzdeckenbock ~/?x=entry:entry200524-232523 2020-05-24T23:25:23+00:00 2020-05-24T23:25:23+00:00

SPITZDECKENBOCK 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDer Braunrötliche Spitzdeckenbock Stenopterus rufus (LINNAEUS, 1767) wird bis zu 16 mm groß. Der Körperbau des Bockkäfers ist recht schmal. Die orangefarbenen Beine sind an den Schenkel auffallend verdickt. Die Flügeldecken sind bräunlich gefärbt. Fertig entwickelte, flugfähige Exemplare sind ab Mai anzutreffen.

Weinhähnchen ~/?x=entry:entry200517-092258 2020-05-17T09:22:58+00:00 2020-05-17T09:22:58+00:00

WEINHAEHNCHEN 3 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDas Weinhähnchen Oecenthus pellucens (SCOPOLI, 1763) ist eine Blütengrille. Dieses Weibchen ist mit der langen Legeröhre am Hinterleib etwa 23 mm groß. Die Fühler der Langfühlerschrecke sind etwas länger als ihr Körper. Sie kann sich ganz langsam fortbewegen. Dadurch bleibt sie auf Blüten sehr gut getarnt. Wenn sie jedoch merkt, dass sie entdeckt worden ist, kann sie blitzschnell flüchten.

Vierpunktige Sichelschrecke ~/?x=entry:entry200510-043135 2020-05-10T04:31:35+00:00 2020-05-10T04:31:35+00:00

SICHELSCHRECKE 2 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Vierpunktige Sichelschrecke Phaneropthera nana FIEBER, 1853 erreicht eine Körperlänge von etwa 15 mm. Sie hat auffallend auffallend lange Flügel. Im Bild oben ist ein weibliches Exemplar zu sehen. Am Hinterleib besitzt sie eine gebogene Legeröhre.

Weiße Fliege ~/?x=entry:entry200424-180718 2020-04-24T18:07:18+00:00 2020-04-24T18:07:18+00:00

WEISSE FLIEGE KUGELSPRINGER 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Gewächshaus - Mottenschildlaus Trialeurodes vaporariorum (WESTWOOD, 1856) wird auch Weiße Fliege genannt. Ihr kleiner Körper erreicht eine Länge von gut 1,5 mm - mit Flügel etwa 2 mm - 2,5 mm. Im Bild befindet sich ganz unten ein kleiner Kugelspringer. Im Vergleich zu ihm, ist die winzige Mottenschildlaus ein richtiger Riese.

Kräuselspinne ~/?x=entry:entry200322-202535 2020-03-22T20:25:35+00:00 2020-03-22T20:25:35+00:00

SPINNE ROT 2 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgNigma cf. flavescens (WALCKENAER, 1830) aus der Familie der Kräuselspinnen wird etwa 3 mm groß. Dieses männliche Exemplar hat gerade etwas winziges erbeutet. Kräuselspinnen errichten ihr Netz auf einem nach innen gewölbten Blatt. Dort warten sie dann oft mittig auf dem Blatt sitzend auf Beute, die sich im darüber liegenden feinfädigen Netz verfängt.

Zebraspinne ~/?x=entry:entry200315-185256 2020-03-15T18:52:56+00:00 2020-03-15T18:52:56+00:00

ZEBRASPINNE 2 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Zebraspinne Argiope bruennichi (SCOPOLI, 1772) ist auch als Wespenspinne bekannt. Das Weibchen wird etwa 20 - 25 mm groß und ist auffallend gelb und schwarz gestreift. Ganz vorne am Kopf besitzt die Spinne 8 kleine Augen. Ihre Netze errichtet sie oft zwischen höheren Gräsern. Im Bild oben, ist eine kleine Heuschrecke ins Netz gesprungen. Sofort eilt das Spinnenweibchen herbei, um die Beute blitzschnell mit Spinnfäden einzuwickeln.
ZEBRASPINNE 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpg

Gemeine Breitstirnblasenkopffliege ~/?x=entry:entry200308-192210 2020-03-08T19:22:10+00:00 2020-03-08T19:22:10+00:00

DICKKOPFFLIEGE Seitlich 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Gemeine Blasenkopffliege Sicus ferrugineus (LINNAEUS, 1761) wird etwa 10 mm groß. Sie besitzt einen auffällig langen, zweiteiligen Rüssel, den sie ausklappen kann um auch an tiefere Blütenstellen zu gelangen. Ihren Hinterleib hat sie meistens stark nach unten gekrümmt.

Sandwespe ~/?x=entry:entry200301-183119 2020-03-01T18:31:19+00:00 2020-03-01T18:31:19+00:00

SANDWESPE 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgBei dieser etwa 20 mm großen Sandwespe scheint es sich um ein Exemplar der Heuschreckensandwespe Sphex funerarius (GUSSAKOWSKIJ, 1934) zu handeln. Sie baut ihre Nester im sandigen Boden. Sie fängt verschiedene Heuschrecken, die den heranwachsenden Larven zur Nahrung dienen. Mit einem Stich wird das Tier gelähmt, in die Höhle hinuntergebracht und ein Ei angeheftet. Es gibt von diesen Sandwespen einige ziemlich ähnlich aussehende Arten die kaum zu unterscheiden sind.
SANDWESPE 3 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgIm Bild kann man sehen, wie die Sandwespe mit dem Bau einer Höhle beginnt. Mit ihren Mundwerkzeugen und den Vorderbeinen gräbt sie einen Gang ins sandige Erdreich. Den Sand schleudert sie unter ihrem Körper nach hinten weg. Hin und wieder wirft sich das Tierchen auch auf den Rücken und zappelt wild umher, um danach auch schon gleich wieder weiter zu graben.

Kratzdistelrüssler ~/?x=entry:entry200223-184600 2020-02-23T18:46:00+00:00 2020-02-23T18:46:00+00:00

DISTELRUESSLER SEITLICH 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDer Kratzdistelrüssler Larinus cf. turbinatus (GYLLENHAL, 1835) wird etwa 9 mm groß. Mit dem Rüssel kann das Weibchen in wenigen Minuten in einen Blütenkopf eindringen, um danach Eier in der Pflanze abzulegen. Damit die Fühler bei Bohrarbeiten nicht im Weg sind, können sie in einer vertieften Furche am Rüssel eingelegt werden. Kratzdistelrüssler können fliegen. Ihre transpatenten Flügel liegen - wenn sie gerade nicht in Verwendung sind - zusammengefaltet unter den Flügeldecken verborgen.
DISTELRSSLER SEITLICH BOHRT 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpg

Rindenwanze ~/?x=entry:entry200216-185614 2020-02-16T18:56:14+00:00 2020-02-16T18:56:14+00:00

RINDENWANZE 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Rindenwanze Aneurus avenius (DUFOUR, 1833) wird etwas über 4 mm groß. Ihr Körperbau ist auffallend flach und breit. Im Bild ist ein fertig entwickeltes, weibliches Exemplar zu sehen. Rindenwanzen leben auf abgestorbener Baumrinde.

Listspinne ~/?x=entry:entry200209-233732 2020-02-09T23:37:32+00:00 2020-02-09T23:37:32+00:00

LISTSPINNE 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Listspinne Pisaura mirabilis (CLERCK, 1757) wird etwa 15 mm groß. Sie ist am Boden oder auf Blättern in der Krautschicht anzutreffen. An warmen, sonnigen Tagen bekommt man oft mehrere Exemplare auf einmal zu sehen - manchmal sogar auf der selben Pflanze. Mit ihren acht langen, kräftigen Beinen kann die Spinne schnell laufen.

Kaisermantel ~/?x=entry:entry200202-192422 2020-02-02T19:24:22+00:00 2020-02-02T19:24:22+00:00

FALTER KAISERMANTEL 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDer Kaisermantel Argynnis paphia (LINNAEUS, 1758) ist ein orangefarbener Schmetterling aus der Familie der Edelfalter. Seine braun gefleckten Flügel haben eine Spannweite von etwa 60 mm. Hier ist ein männliches Exemplar zu sehen. Es ist an den dunklen Streifen auf den Vorderflügel erkennbar.

Rote Weichwanze ~/?x=entry:entry200123-170950 2020-01-23T17:09:50+00:00 2020-01-23T17:09:50+00:00

WANZE WEICHWANZE 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgWeichwanzen sind eine sehr artenreiche Familie. Sie werden auch Blindwanzen genannt, da bei vielen Arten die kleinen Ocellen, die üblicherweise zwischen den großen Augen sitzen, fehlen. Die Rote Weichwanze Deraeocoris ruber (LINNAEUS, 1758) wird etwa 7 mm groß. Im Bild ist die Wanze im späten Nymphenstadium zu sehen, wo die Flügelansätze bereits gut erkennbar sind. Bald ist die Wanze fertig entwickelt. Nach der letzten Häutung, wird sich ihr Körper rötlich braun oder teilweise schwarz färben.

Streifenwanze ~/?x=entry:entry200117-215225 2020-01-17T21:52:25+00:00 2020-01-17T21:52:25+00:00

WANZE STREIFENWANZE 1 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Streifenwanze Graphosoma lineatum (LINNAEUS, 1758) wird etwa 12 mm groß. Auf ihrem rot farbenen Körper befinden sich sechs schwarze Streifen. Auf der Unterseite ist sie auffallend gepunktet. Nach mehreren Entwicklungsstadien ist die fertige Wanze dann flugfähig. Einen seltenen Anblick gibt es im unteren Bild. Normalerweise liegen die Flügel der Streifenwanze unter dem ungewöhnlich großen Rückenschild komplett verborgen. Hier zeigt sie jedoch einen Vorderflügel. Der rote Vorderteil ist verhornt und wirkt ledrig, geht dann aber in einen weicheren, transparenten Membranteil über. Die Hinterflügel sind hingegen sehr flexibel und können zusammengefaltet werden.
WANZE STREIFENWANZE 3 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpg

Milbe Anystis ~/?x=entry:entry200113-204139 2020-01-13T20:41:39+00:00 2020-01-13T20:41:39+00:00

MILBE 6 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpgDie Milbe Anystis cf. baccarum (LINNAEUS, 1758) wird etwa 1 mm groß. An ihrem Vorderkörper sind vier kleine Punktaugen erkennbar. Die achtbeinige Milbe ist ein echter Sprinter! Sie ist fast immer im Eiltempo unterwegs. Wenn sie Artgenossen begegnet, bleibt sie auch mal einige Sekunden lang stehen (Bild unten), bevor sie dann wieder weiter sprintet. Manchmal gönnt sie sich aber auch Zeit für die Körperpflege. Dabei wird ein Bein nach dem anderen zum Mund geführt, und die Beinspitzen dann scheinbar gereinigt.
MILBE 8 1000px Rainer Clemens Merk Wien macro photography r-c-merk.jpg